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Lust auf eine kleine Geschichte? Hier eine Leseprobe aus dem neuen Buch von Matthias Kayser ...
Stromausfall beim Cybersex
Leute – ich kann euch nur den dringenden Rat geben: Bleibt beim guten, alten, vieltausendfach ausgeübten und für exzellent und überaus aufregend empfundenen Sex mit einem lebendigen Wesen! Mann oder Frau – egal! Hauptsache nichts Maschinelles oder schlimmer noch: Elektronisches! Mir ist der Appetit darauf jedenfalls gründlich vergangen. Wie es dazu kam, erzähle ich euch gern:
Ich musste mal wieder meinen guten Freund Harry anrufen, weil mein Computer zum hundertsten Mal den Geist aufgegeben hatte. Harry kam, legte seine heilenden Hände an mein taktloses Gerät, und binnen weniger Minuten funktionierte es besser und schneller als je zuvor.
Über meinen Kumpel muss ich einleitend ein paar Dinge erzählen: Harry ist ein Technik-Freak. Er besitzt selbstverständlich die jeweils neuesten Computer mit den schnellsten Prozessoren. Seine Spiele-Sammlung inclusive aller dazugehörigen Steuergeräte ist wahrlich beeindruckend. Natürlich arbeitet Harry als Software-Entwickler in einer Computerfirma. Jeden Tag schuftet er zehn bis zwölf Stunden. Doch als ob das noch nicht genügen würde, verbringt er auch noch seine restliche Freizeit am PC. Wenn er nach Hause kommt, schmeißt er als erstes seinen Rechner an. Danach stopft er irgendein x-beliebiges Essen in die Mikrowelle. Überflüssig zu erwähnen, dass er sein Mahl vor dem Monitor zu sich nimmt. Jedes Mal, wenn ich ihn besuche, staune ich darüber, dass seine Tastatur nicht schon von einer zementartigen Schicht aus Pizza-Krümeln, Ketchup und Mayonnaise überzogen ist. Aber nichts dergleichen verunstaltet seine edle Hardware. Im Gegenteil – seine ganzen Gerätschaften blitzen und blinken, als ob sie gerade erst der Verpackung entsprungen sind. Was man von der Wohnung nicht behaupten kann. Die strotzt nur so vor Dreck, und es braucht ein gerüttelt Maß an Nervenstärke, um sich dort aufzuhalten.
Wen wundert es da noch, dass Harry keine Freundin hat! Dafür besitzt er eine umfangreiche Video-Sammlung. Soweit ein paar Informationen zu meinem Freund Harry.
Nun aber zurück zu meiner Geschichte. Harry hatte also meinen Computer wieder fit gemacht. Anders als sonst packte er jedoch, unmittelbar nach dem das letzte Schräubchen angezogen war, augenblicklich sein Werkzeug zusammen und wollte sich offensichtlich trollen. “Harry? Willst du schon gehen?” Harry nickte. Dabei grinste er verschmitzt. “Muß nach Hause, meine Freundin wartet!” “WAS?”, rief ich. “Du hast eine FREUNDIN? Seid wann? Wie habt ihr euch kennengelernt? Wieso weiß ich nichts davon!?” Harry prustete los. “Nun mach mal langsam, Kleiner!”, lachte er. “Du überschlägst dich ja gleich vor Extase!” “Wundert dich das?”, erwiderte ich. “Na los, erzähl schon!” “Gibt nich’ viel zu erzählen!”, grummelte Harry. “Wenn du’s unbedingt wissen willst, musste mit in meine Bude kommen.” “Jetzt erzähl mir bloß nicht, dass sie schon bei dir wohnt!” stieß ich entgeistert hervor. Das wurde ja immer sonderbarer! “So’n Quatsch!”, rief Harry. “Also, was ist jetzt? Kommste mit, oder nicht?” “Klar komm ich mit!”
Bei Harry sah es aus wie immer. Das machte mich erst recht stutzig. Sollte er eine Frau gefunden haben, die genauso wenig Wert auf Ordnung und Sauberkeit legte? Mir kam das alles höchst sonderbar vor. Harry ging schnurstracks in sein Computerzimmer. Wollte er seine Freundin denn gar nicht begrüßen? Verwirrt taperte ich hinter ihm her. In seinem Zimmer hatte sich nichts verändert. An den Wänden hingen immer noch dieselben Poster vollbusiger Frauen. Seine Freundin schien sehr tolerant zu sein. Nein, halt! Etwas war doch anders: In einer Ecke war auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern alles freigeräumt. An der Decke hing so etwas wie eine kleine Videokamera. Ich hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte.
“Sag mal”, fragte ich nun, “wie heißt deine Flamme eigentlich? Und wo ist sie überhaupt? Und was hat das da drüben zu bedeuten, diese spontane Freifläche?” Da lachte Harry laut auf, schaltete den Computer an und erklärte: “Da drin ist sie! Sie heißt Maxine und im Augenblick ist sie in wohl gerade in London in ihrer Wohnung und wartet auf mich!” “In London?”, stammelte ich verwirrt, “Wartet auf dich? Aber wie willst du da so schnell hin, wir sind doch in Berlin? Wie ...?” “Mann, David! Du hast echt überhaupt keine Ahnung!”, prustete Harry, “Alles was ich brauche, ist ein PC, das Internet und diese Klamotten da! Ich muss nur die Teile anlegen, mich einloggen, meine Datenhandschuhe und den 3-D-Helm aufsetzen und dann kann’s losgehen!”
Bei seinen letzten Worten deutete er auf ein paar merkwürdig aussehende Gerätschaften in dem Regal, wo sich die Spielekonsolen befanden. Am auffälligsten war eine große, schwarze Brille mit undurchsichtigen Gläsern. Harry schaltete den Computer an, griff sich die Sachen aus dem Regal und begann zu meinem Erstaunen, sich seiner Sachen zu entledigen.
“Was machst du denn jetzt wieder?” “Mann! Du bist echt dumm wie ‘n Sack Stroh! Ich muss mir die Hardware anlegen!” “Hardware?” Mir kam das alles höchst sonderbar vor. “Ja, du Blödmann! Sonst funktioniert das Ganze doch nicht!” “Vielleicht erzählst du mir Unwissendem jetzt einfach mal, was hier Sache ist!”, entgegnete ich nun etwas ungehalten. Harrys geheimnisvolles Gehabe ging mir allmählich auf den Geist. “Na gut, pass auf!”, lenkte Harry ein, “Das funktioniert so: Übers Internet wird eine Verbindung zwischen Maxines und meinem Compi hergestellt. Dann legen wir beide diese Klamotten hier an, die die Bewegungen übertragen, stellen uns unter den 3-D-Scanner und dann kann’s abgehen! Das Ganze nennt man Cyber-Sex!”
Während seiner Erklärung hatte er sich ausgezogen, eine Art Keuschheitsgürtel für Männer um sein Becken geschnallt und einen Brustgurt angelegt. Dann griff er zu den Handschuhen, die mittels eines breiten Kabelbaums an den Computer angeschlossen wurden. Nachdem Harry alle Kabel angeschlossen hatte, setzte er sich an die Tastatur, gab ein paar Befehle ein und ging anschließend in die freie Ecke des Zimmers.
“So, nu’ pass mal auf!” Er setzte sich die Brille auf und nahm eine – wie ich fand – ziemlich alberne Haltung ein: Breitbeinig, mit leicht gebeugten Knien, die Hände in Brusthöhe nach vorn ausgestreckt, verharrte er regungslos.
Auf einmal bemerkte ich, wie sich sein “Keuschheitsgürtel” zu bewegen begann. Zeitgleich griff Harry ins Leere und schien irgendetwas Unsichtbares zu kneten. Seine linke Hand sank in einer geschwungenen Bewegung abwärts und die behandschuhten Finger zappelten – für mich völlig planlos – in der Luft herum. Aber völlig absurd wurde es, als Harry anfing, zu stöhnen wie – ihr wisst schon, was ich meine ... Als er mit dem Becken vor und zurück ruckelte, musste ich mir das Prusten verkneifen, um ihn nicht in seinem Genuss zu stören. Als es Harry kam, haute es ihn fast um. Er schwankte beängstigend; seine Knie zitterten und schienen jeden Augenblick nachgeben zu wollen. Schließlich nahm er die Brille ab und wankte mit hochrotem, verschwitztem Kopf zu seinem Computer. Ächzend ließ er sich auf dem Stuhl nieder. Wie er so da saß, mit dem Foltergurt um sein Geschlecht, und nach Luft rang, konnte ich wirklich nicht mehr an mich halten und brach in lautes Gelächter aus. “Du müsstest dich mal sehen!”, gackerte ich. Aber Harry überraschte mich, den er entgegnete nur trocken: “Du müsstest das mal machen, dann würdest du nicht mehr über mich lachen!” “Du meinst ...” Harry nickte, legte die Handschuhe und den Brustgurt ab, löste die Steckverbindung des Dödelgürtels, stand auf und verließ den Raum. Nach ein paar Minuten kehrte er angezogen wieder zurück. “Hier, leg an! Hab ihn gründlich sauber gemacht!”, sagte er und warf mir den Gurt entgegen.
Tja, was soll ich sagen! Meine Neugier war geweckt, schließlich bin ich Wassermann, und die sind ja bekanntlich allem Neuen gegenüber aufgeschlossen. Also zog ich mich aus. Harry half mir beim Anlegen der Gurte und Handschuhe.
Ein kleiner Zweifel bestand dennoch, und so fragte ich: “Kann da auch nichts schiefgehen?” “Quatsch!”, empörte sich Harry, “das ist alles sicher!”
Harry erklärte mir daraufhin in aller Ausführlichkeit die Geräte: der Penis-Stimulator verfügte in seiner ganzen Länge über eine Heizung mittels fein eingewebter Kupferdrähte, sowie zahlreichen Elektroden für die Stimulation. Der Effekt war ein leichtes Kribbeln, was die Berührung mit der Hand oder in der virtuellen Vagina simulieren sollte. Um diese Illusion zu verstärken, gab es zusätzlich eine Art Spiralfeder, die mittels Elektromagnetismus kontrahieren konnte. In einer Art Beutel, der für die Hoden war, steckte ebenfalls eine Heizung, sowie die Elektroden. Die gleichen Dinger befanden sich kreisförmig im Brustgurt angeordnet, um die Reizpalette zu vervollständigen. Alles funktionierte mit Schwachstrom und wurde durch sensibel eingestellte elektronische Sicherungen kontrolliert. Nach diesen Erläuterungen war meine Skepsis beseitigt. Nun galt es nur noch ein Problem zu lösen.
“Das hört sich ja alles soweit ganz gut an, aber wo bekommen wir jetzt für mich eine Frau her?” “Kein Problem!”, meinte Harry, “Wir suchen uns einfach eine in ‘nem speziellem Chatroom, die warten da nur auf dich!”
Nun stand ich unter dem Scanner und wartete gespannt auf das, was nun passieren sollte. Harry hatte mir genau erklärt, wie ich mit den Daten-Handschuhen umzugehen hatte. Ich setzte die Brille auf. Nach wenigen Augenblicken flimmerte es, und ein indigoblauer Raum tat sich vor meinen Augen auf. Kurze Zeit darauf erschien von rechts eine Frau.
Leute! Mich hat’s glatt aus den Socken gehauen, denn da stand ein Rasseweib vor mir, die ich im richtigen Leben nie anzusprechen gewagt hätte! Sie hatte eine schlanke Figur, schöne feste Brüste und endlos lange Beine. Im Schambereich war sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Dann geschah es: Völlig unvorbereitet – ich war noch ganz in die Betrachtung versunken – streckte sie ihreHand nach vorn. Ich stieß einen überraschten Laut aus, denn etwas hatte meinen Penis fest umschlossen und eine wellenförmige Bewegung setzte ein! Da begriff ich: die Frau hatte virtuell zugepackt und begann, meinen Schwanz zu massieren! Ob ihr es glaubt oder nicht, aber nachdem ich diese Erkenntnis verdaut hatte, wurde mein Hecht wurde tatsächlich steif! Nun wollte ich auch nicht länger zurückstehen und streckte meine Hände zu ihren Brüsten aus. Auf dem Bildschirm erschienen meine Hände und umschlossen ihre herrlichen Titten. Als ich sie sanft zu drücken begann, bekam die Frau einen lüsternen Gesichtausdruck. Dadurch ermutigt, begann ich Spaß an der Sache zu bekommen. Total verrückt fand ich jedoch, zu wissen, dass ich in hier in diesem Raum willkürlich in der Luft herumfuchtelte, aber im Monitor sehen konnte, wie sich ihre Brüste verformten! Ich konnte nicht anders und musste prustend lachen.
“Was ist los?”, fragte Harry von hinten. “Das ist ja völlig irre!”, antwortete ich, “Du drückst hier in der Luft ‘rum, und auf dem Monitor siehst Du, wie sich die Titte verformt! Das macht echt Spaß!”” “Siehste”, meinte Harry, “Is’ dich ‘ne geile Sache!”
Als nächstes probierte ich, ihre Nippel zu stimulieren. Anfangs hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten den richtigen Abstand zu treffen, denn jedesmal, wenn ich meine Finger zu weit vorgestreckt hatte, versanken sie in den Brüsten und kleine, flackernde Blitze schossen aus ihnen hervor. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber nach einer Weile war mir nicht mehr bewusst, dass ich es mit einer virtuellen Handlung zu tun hatte. Der Brustgürtel war erstaunlich stimulierend, und die Cyber-Vagina, in der mein Schwanz steckte, ließ mich vergessen dass es sich nur um eine Röhre voller Elektronik handelte.
Plötzlich flackerte der Bildschirm und es wurde dunkel. Der blaue Raum und die Frau waren verschwunden. Ich rief erschreckt: “Was ist los?” “Weiß ich auch nicht!”, rief Harry, “Ich glaube, die Sicherung ist durchgebrannt! Rühr’ dich nicht von der Stelle!”
Ich hörte, wie er aus dem Zimmer ging, wobei er gegen irgendetwas stieß und lauthals fluchte. Nun war ich allein im Raum und bewegte mich nicht von der Stelle. Meine Erektion hatte sich zusammen mit der Frau ins Dunkel verflüchtigt und meine Bemühungen bestanden darin, eine aufkeimende Unruhe unter Kontrolle zu bekommen. Nach einer schier endlosen Zeit hörte ich ein klackendes Geräusch, daran anschließend ein Summen. ›Der Ventilator!‹, dachte ich, ›Der Computer fährt wieder hoch!‹
Weiter kam ich nicht, denn das Unfassbare begann: Als erstes begann der Penis-Stimulator wie wild zu zucken. Das ging ja gerade noch, aber als nächstes spürte ich, wie die Heizung des Hodensacks meine Eier zu braten begann. Ich fing an, zu schreien, nur um gleich darauf in schrilles Kreischen zu wechseln: Im Monitor tobte ein Elektronensturm der besonderen Art. Grelle Farben und rasend schnelle Bildwechsel überfluteten meine Sehorgane, woraufhin mein Gehirn ausflippte. Hätte ich mir bloß gleich die Brille abgesetzt, dann wäre ich wahrscheinlich halbwegs glimpflich aus der Nummer heraus gekommen! So aber verlor ich jegliche Kontrolle. Ich hatte meine Chance vertan, mir die Gurte vom Leib zu reißen. Statt dessen dauerte es nur wenige Sekunden, bis ich durch die schwindelerregende Farben- und Bilderflut den Kotzanfall meines Lebens bekam. Mir sackten die Knie weg. Als nächstes spürte ich stechende Schmerzen in meinen Brustwarzen. Geruch von verbranntem Haar stieg in meine Nase. Eine erlösende Ohnmacht verschonte mich gnädig vor weiteren Schmerzen.
“He! Aufwachen!” Jemand schüttelte mich sanft. “Ah! Scheiße, tut das weh!”
Die Schmerzen waren mit Abstand die gemeinsten, die ich je erlitten hatte. Stellt euch einfach vor, eure Brustwarzen, der Schwanz und die Eier wären mit hunderten von Stecknadeln gespickt. Ich verspürte den drängenden Wunsch einer erneuten Bewußtlosigkeit. Aber schon rüttelte man wieder an mir. “David! Los, komm schon, mach die Augen auf!” Widerwillig gehorchte ich. Harrys Gesicht schwebte dicht über meinem, seine besorgten Augen fixierten mich aufmerksam.
“Na also, geht doch! Wie geht’s dir?” “Blödmann! Wie soll’s mir schon gehen! Beschissen geht’s mir!” “Halt jetzt still, ich werd’ dir jetzt erstmal die Klamotten abnehmen!”, sagte Harry.
Aber das war leicher gesagt, als getan. Die Verschlüsse ließen sich zwar ohne Schwierigkeiten öffnen, doch als Harry den Gurt abnehmen wollte, klebte er an mir wie ein riesiges Pflaster. Ohne Vorwarnung riss Harry mit einem einzigen Ruck das Teil herunter. Ich schrie vor Schmerzen, doch damit nicht genug. Ich sah an mir herunter. Mir bot sich ein Bild des Grauens! Die Brusthaare waren komplett weggesengt, die Haut krebsrot, und meine Brustwarzen ähnelten verkohlten Salamischeibchen!
Konnte es noch schlimmer kommen? Es konnte!
“Du musst jetzt, glaube ich, sehr tapfer sein!”, meinte Harry. Noch ehe mir die Bedeutung seiner Worte klar wurde, knallte er mir dermaßen eine runter, dass mir die Sinne schwanden. Allerdings musste ich ihm im Nachhinein sehr dankbar dafür sein, denn diese Ohrfeige war mit Sicherheit weit weniger schmerzhaft, als die Entfernung des Genitalgurtes.
Denn auch nach der erneuten Widererlangung meines Bewusstseins reichten die Schmerzen, die zwischen meinen Beinen wie ein Buschfeuer brannten, locker aus, mir die Tränen in die Augen zu treiben. Ich sah an mir herunter. Was ich erblickte, ließ mich in lautes Wehklagen ausbrechen: Natürlich waren auch dort sämtlich Haare dem Elektrobrand zum Opfer gefallen. Mein ehemals stolzer Pimmel hatte die Farbe eines dänischen Hot-Dogs! Die Eichel glich einer getrockneten Pflaume, ebenso die Eier.
Es dauerte geschlagene drei Monate, bis alle Wunden vollständig verheilt waren. Alle? Nein, nicht alle. Noch immer träume ich jede Nacht davon, und noch immer wache ich jede Nacht schweißgebadet auf. Dann drehe ich mich zu meiner Freundin, sehe sie zärtlich an und bin dankbar, dass sie Harry und mir die Geschichte geglaubt und es nicht selbst ausprobiert hat ...
Das Buch ist erhältlich bei Samt und Seide OnlineShop.
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